Firmenchronik

Unsere Firma ist im Bereich Energieanlagenbau zunehmend mit dem Anschluss von PV – Anlagen und BHKW’s an die Netze der Energieversorger befasst. Dabei spielen Fernwirkeinrichtungen zu Steuerung der Energieerzeugungsanlagen eine bedeutende Rolle. In Zusammenarbeit mit den Energieversorgungsunternehmen haben wir uns auf den Einbau dieser Fernwirkeinrichtungen in die Trafostationen spezialisiert.

Zur Verbesserung der Arbeits- und Lagerortbedingungen und zur effektivren Gestaltung der Arbeitsabläufe hat die Firma am Standort Neubrandenburg, Begonienstraße, ein neues Firmengelände erworben.

Um die geforderten Standards bei der Verlegung von Erdkabeln einhalten zu können, wurde in diesem Jahr eine Kabelziehwinde angeschafft.

Immer wieder werden wir bei unserer Arbeit mit Schäden an Erdkabeln konfrontiert. Speziell die Suche nach diesen Kabelfehlern gestaltet sich oft sehr schwierig. Aus diesem Grund wurde ein Kabelfehlerortungsgerät angeschafft. Dieses sogenannte Mantelprüfgerät versetzt uns nun in die Lage, fast alle Kabelfehler punktgenau zu orten. Damit werden Reparaturen der beschädigten Kabel schnell und damit kostengünstig möglich.
Die Erneuerung des Fuhrparks wurde auch 2011 durch den Kauf von zwei weiteren Kleintransportern fortgesetzt.

Um die Arbeiten der E.ON edis AG in vollem Umfang ausführen zu können, wurde in den Kauf einer fahrbaren LKW-Hebebühne, die Arbeiten bis zu einer Höhe von 22 m zulässt, investiert. Ebenso wurde mit der Erneuerung des Fuhrparks begonnen.

Die Erweiterung unserer Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom, machte es unumgänglich einen erfahrenen Kollegen für den Fernmeldebau einzustellen. Damit sind wir jetzt in der Lage auch diese Arbeiten in hoher Qualität abzuarbeiten.

Hurra wir sind 20 Jahre alt geworden !!!

Die Firma begann eine Zusammenarbeit mit der „pro solar“ Solarstrom GmbH aus Ravensburg und wurde Vertriebspartner für Photovoltaik-Anlagen im Bereich Neubrandenburg. Ein Mitarbeiter wurde auf speziellen Lehrgängen auf dem Gebiet der PV-Anlagen geschult.

Zur Verbesserung unserer Tätigkeiten für die Deutsche Telekom nahmen zwei Kollegen erfolgreich an einem Weiterbildungslehrgang der Telekom teil. Schwerpunkte dieser Schulungsmaßnahme waren Grundlagen des Verteilernetzplanes sowie praktische Arbeiten an Fernmeldekabeln und das Herstellen von Verbindungs- und Abzweigmuffen.

Um unser Geschäftsfeld noch zu erweitern stieg die Firma in den Bau von Photovoltaik - Anlagen ein. So wurde in diesem Jahr eine Anlage auf einem Einfamilienhaus in Brunn bei Friedland gebaut und in Betrieb genommen. Wir arbeiteten auch beim Aufbau einer PV-Großanlage in Neubrandenburg mit und waren für die netzseitige Anbindung dieser PV-Anlage verantwortlich.

Da die technische Entwicklung in der Elektroinstallation immer weiter in Richtung Automatisierung geht, ist eine stetige Weiterbildung auf diesem Gebiet unerlässlich. Ich absolvierte aus diesem Grund auf dem Gebiet der EIB-Technik eine Schulung und erwarb das Zertifikat für die Beratung, die Planung, den Bau und die Inbetriebsetzung der entsprechenden EIB-Technik.

Da wir für den örtlichen Energieversorgungsbetrieb viele Hausanschlüsse und Erschließungsarbeiten ausführten, bemühten wir uns um eine engere Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom AG. Damit wollten wir unseren Kunden ein erweitertes Angebot bei der Versorgung ihrer Objekte anbieten. Wir erhielten 2006 die Zulassung zur Errichtung von Hausanschlüssen und Ortsnetzen für die Deutsche Telekom AG.

In den Jahren 2004 und 2005 wurden die Schwerpunkte der Investitionstätigkeit auf die Erneuerung der Bürotechnik gerichtet. So wurde die komplette Computertechnik und die Telefonanlage erneuert. Damit wurden wir für unsere Kunden und Geschäftspartner besser erreichbar und die Zusammenarbeit wurde durch die Internetanbindung wesentlich verbessert.

Einrichtung einer Technikausstellung zur Verbesserung unsererKundenbetreuung.

Aus den genannten Gesichtspunkten entschloss ich mich Anfang des Jahres 2000 eine Motorenwickelei aufzubauen. Hier sollten zukünftig nicht nur Motoren, Generatoren repariert und elektrische Kleinmaschinen instand gesetzt sondern auch Elektromotoren, Generatoren verkauft werden.

Schon ein Jahr nach Baubeginn konnten wir in das neue Wohn- und Geschäftshaus einziehen. Die Firma Lorenzen und Faeth errichtete den Bau schnell und in guter Qualität. Die neuen Geschäftsräume brachten für die in der Verwaltung tätigen Mitarbeiter eine wesentliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen. So konnten den Mitarbeiter nun auch separate Arbeitsräume zur Verfügung gestellt werden.

Im Jahr 1999 änderte sich die Gesellschaftsform der Firma. Der bisherige Handwerksbetrieb wurde in eine GmbH umgewandelt. Es wurde die Rose Elektrotechnik GmbH gegründet.

Mit der Gründung erhielt die Firma nicht nur einen neuen Namen sondern auch ein vollkommen neues Outfit. Das neue Erscheinungsbild wurde zusammen mit einer Neubrandenburger Werbefirma entwickelt. Dieses neue Äußere sollte aber nicht nur ein neues Bild der Firma zeigen. Gleichzeitig mit dem neuen Logo gelang es der Firma auch einen entscheidenden Qualitätssprung zu vollziehen.

Zum Jahresende 1999 erhielt meine Firma nach eingehender Prüfung durch die Zertifizierungsstelle des TÜV das Zertifikat, dass wir für den Geltungsbereich Projektierung, Ausführung und Kundendienst für den Energieanlagenbau und Elektroinstallationen ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt hat und auch anwendet. Es wurde der Nachweis nach DIN EN ISO 9001: 1994 erbracht.

In der heutigen Zeit sind zur Sicherung der vorhandenen Arbeitsplätze umfangreiche Aktivitäten notwendig. Es ist meiner Auffassung nach notwendig die betriebliche Tätigkeit möglichst weit zu fächern und Nischen zu suchen, die das Unternehmensrisiko vermindern.

1998 war ein wichtiges Jahr für meine Firma. Nach langen Mühen gelang es mir die Genehmigung für den Neubau meines jetzigen Wohn- und Geschäftshaus zu erlangen. Der Abriss des alten Gebäudes wurde zügig in Angriff genommen. Für die Bauzeit zogen die in der Verwaltung tätigen Mitarbeiter in eine Baracke auf dem Werkstattgelände. Das bedeutete nicht nur eine Verschlechterung der gewohnten Arbeitsbedingungen für alle sondern auch Standortnachteile. Zu allem Überfluss musste die Firma in diesem Jahr auch einen erheblichen Verlust durch den Diebstahl der gesamten Computeranlage kompensieren.

In diesem Jahr wurde ich durch den ELTKAUF Meister Service als Gesellschafter des Jahres ausgezeichnet.

Durch die Einstellung eines Fachplaners wurde es mir möglich speziell die Arbeiten auf der Installationsstrecke zu intensivieren. Die Firma war jetzt in der Lage auch größere Bauobjekte erfolgreich abzuwickeln. Objekte wie die “Alte Münze” in Burg Stargard oder die 9.Grundschule Neubrandenburg wurden auch planerisch durch meine Firma betreut und erfolgreich umgesetzt.

Ab 1993 nutzte ich die Möglichkeit der zeitlich begrenzten Einstellung von Praktikanten und Umschülern. Diese hatten in meiner Firma die Möglichkeit zur Durchführungen von Praktika und anderen Weiterbildungsmaßnahmen.

Aus diesem Personenkreis stellte ich dann auch eine Bürokauffrau zur Optimierung meiner Büroaufgaben ein. Durch den Arbeitsumfang war es mir nicht mehr möglich diese Aufgaben allein zu bewältigen. Für meine Firma brachte es den Vorteil, dass im Büro ständig jemand zu erreichen war, die Schreibarbeiten schneller und in höherer Qualität erledigt wurden und die Organisation der Arbeitsablaufes sich verbesserte.

Schon in den ersten Jahren meiner Firmentätigkeit begann ich mit der Ausbildung von Lehrlingen zu Elektroinstallateuren. Das ist keine einfache Aufgabe und bringt eine Reihe von Problemen mit sich. Aber letztlich sollte jeder Arbeitgeber Verantwortung für die Ausbildung der Jugendlichen zeigen. Nur wer selbst ausbildet kann auch auf die spezifischen Anforderungen der eigenen Firma eingehen.

Für jeden der in der Elektrotechnik tätig ist stellt sich früher oder später die Frage, weite ich meine Tätigkeit auf den Tiefbau und somit auf die Kabelverlegung in der Erde aus oder nicht. Ich bin der Auffassung beides ist kaum voneinander zu trennen, da es viele Berührungspunkte gibt. So war für mich der Schritt in diese Richtung nur folgerichtig.

Die Einstellung von Tiefbauarbeitern gab nun auch Personen die keine Ausbildung als Elektroinstallateur hatten die Möglichkeit in meiner Firma ein Job zu finden. Für die Firma sind die Kabelverlegung und alle damit zusammenhängenden Arbeiten heute ein weiteres wichtiges Standbein geworden. Aufträge von der E.DIS AG, früher EMO, und von Tiefbaufirmen machen heute einen gewichtigen Anteil meiner Arbeit aus.

Speziell die Arbeit mit der E.DIS AG ist nicht immer einfach. Es werden hohe Anforderungen an die Qualität der Arbeiten aber auch an die technische Ausstattung der Firmen gestellt. So kann ich heute mit Stolz sagen, dass ich diesen Anforderungen bisher immer gerecht wurde. Inzwischen verfügt meine Firma über eine technische Ausrüstung die sich sehen lassen kann. Minibagger, Radlader, LKW, Autodrehkran und mehrere Kleintransporter gewährleisten, dass Arbeiten schnell und in guter Qualität ausgeführt werden können. Die E.DIS AG fordert aber nicht nur einen hohen technischen Standard von den für sie arbeitenden Firmen sondern auch eine hohen Qualifizierungsstand der durch die Firmen eingesetzten Mitarbeiter.

Ich entschloss mich mit dem regionalen Energieversorger EMO AG zusammenzuarbeiten. Das bedeutete vorrangig die Erstellung von Baustrom- und Hausanschlüssen. Jeder einzelne Auftrag für sich war vom Wertumfang eher gering und bedeutet zum Teil auch einen hohen Organisationsaufwand. Aus heutiger Sicht kann ich aber einschätzen, dieser Schritt war für meine Firma richtig und wichtig.

Am 01.02.1991 stellte ich meinen ersten Mitarbeiter Herrn Vahs ein. Herr Vahs ist auch heute noch in meiner Firma als Vorarbeiter tätig. Mein Betätigungsfeld konnte ich somit erweitern. Reparaturaufträge für mittelständige Betriebe, Errichtung von Elektroarbeiten in Ein- und Mehrfamilienhäusern und ein langfristiger Auftrag des Heinrich Bauer Verlages über die Montage von Werbeleuchten gehörten nun zu meinem Aufgabengebiet. Unterstützung erfuhr ich jetzt auch durch die Neubrandenburger Wohnungsbaugenossenschaft e.G. durch den Erhalt von Reparaturaufträgen.

Gründung der Firma “Elektroinstallationen aller Art” durch den Inhaber Hartmut Rose.

Der Anfang war schwer. An größere Arbeitsaufgaben war als “Einzelkämpfer” nicht zu denken, so befasste ich mich mit der Reparatur von Kleingeräten, von Elektroanlagen in Wohnungen und führte Revisionen an bestehenden Elektroanlagen durch. Die Installationen von kompletten Elektroanlagen für Einfamilienhäuser war schon fast eine Nummer zu groß.